
Radar
Erkennung und Verfolgung tieffliegender Luftziele rund um das geschützte Objekt.
Mehr erfahren →Zuverlässige Erkennung braucht mehrere Sensorschichten. DroneDefender fusioniert Radar, optisches PTZ-Tracking, RF/EM-Scan und akustisches Radar zu einem Bild — mit einem echten Produkt hinter jeder Schicht.

Ein Multisensor-Ansatz reduziert tote Winkel und isolierte Alarme.

Erkennung und Verfolgung tieffliegender Luftziele rund um das geschützte Objekt.
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Visuelle Bestätigung, optischer/thermischer Kanal und Zielverfolgung.
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Passive Überwachung von Funksignalen, verdächtiger RF-Aktivität und Spektrumanomalien.
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80 MHz–6 GHz: günstige passive Erkennung von Steuer- und Videolinks auf 5–10 km.
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80 MHz–12 GHz: passive Peilung bis 10 km + optionales Beleuchtungsradar gegen funkstille und glasfasergesteuerte Drohnen.
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Passive Akustikschicht aus 4–8 verteilten Knoten: Mikrofonarrays erkennen die Drohne am Rotorgeräusch, klassifizieren sie per Akustiksignatur und lokalisieren sie durch Triangulation. Wirkt gegen funkstille und glasfasergesteuerte Fluggeräte, nachts und bei Nebel. Emissionsfrei; die Nahbereichsschicht zu DD-6/DD-12.
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Fahrzeugplattform zur Drohnenerkennung und -abwehr: mobile Abdeckung oder schnelle Verlegung und Entfaltung zum Schließen von Blindzonen — Kolonnen, Veranstaltungen, temporär geschützte Objekte.
Mehr erfahren →Ein Sensor löst nicht die ganze Aufgabe.
Ein Radar kann tote Winkel haben, eine Kamera kann die Sicht verlieren, ein RF-Scanner sieht eine funkstille Drohne evtl. nicht und Akustik leidet unter Lärm. DroneDefender fusioniert die Schichten zu einzelnen Tracks und zeigt das Ergebnis im Digital Twin und in der Bedienerkonsole — damit eine Drohne nie wie fünf getrennte Alarme aussieht.
Beginnen Sie mit einer kurzen Beratung, einer Live-Demo oder einem strukturierten Pilotprogramm.