DroneDefender / A³O

Mehrschichtige Drohnenerkennungssysteme

Zuverlässige Erkennung braucht mehrere Sensorschichten. DroneDefender fusioniert Radar, optisches PTZ-Tracking, RF/EM-Scan und akustisches Radar zu einem Bild — mit einem echten Produkt hinter jeder Schicht.

Multi-layer drone detection: radar, RF/EM, optical and acoustic layers

Erkennungsschichten

Ein Multisensor-Ansatz reduziert tote Winkel und isolierte Alarme.

Radar 25 GHz
Radar

Radar 25 GHz

Aktive Erfassung und Verfolgung tieffliegender Ziele: Arbeitsfrequenz 25 GHz, Reichweite 5–10 km. Erkennt funkstille und glasfasergesteuerte Fluggeräte — dort, wo passive Kanäle blind sind. Daten des konkreten Modells auf Anfrage.

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DD-6 — Stationärer EM-Emissionsanalysator (Drohnendetektor)
DD-6

DD-6 — Stationärer EM-Emissionsanalysator (Drohnendetektor)

80 MHz–6 GHz: günstige passive Erkennung von Steuer- und Videolinks auf 5–10 km.

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DD-12 — Passive Langstrecken-Erkennung
DD-12

DD-12 — Passive Langstrecken-Erkennung

80 MHz–12 GHz: passive Peilung bis 10 km + optionales Beleuchtungsradar gegen funkstille und glasfasergesteuerte Drohnen.

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DD-15 — Mehrband-Detektion und Peilung
DD-15

DD-15 — Mehrband-Detektion und Peilung

30 MHz–6 GHz: passive Erfassung, präzise Peilung und netzbasierte Ortung. Rundum-Abdeckung 360° bis 8 km, Peilgenauigkeit 3° beim schwebenden Ziel.

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DD-5 — tragbare HF-Detektionsstation
DD-5

DD-5 — tragbare HF-Detektionsstation

100 MHz–6 GHz: robustes tragbares Gerät mit 13,3-Zoll-Touchscreen für schnellen verdeckten Aufbau. Bis 5 km, über 20 Drohnen gleichzeitig, 6–7 Stunden Akkulaufzeit.

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Optischer PTZ-Tracking-Turm
Optischer

Optischer PTZ-Tracking-Turm

Visuelle Bestätigung, optischer/thermischer Kanal und Zielverfolgung.

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Akustisches Radar
Akustisches

Akustisches Radar

Passive Akustikschicht aus 4–8 verteilten Knoten: Mikrofonarrays erkennen die Drohne am Rotorgeräusch, klassifizieren sie per Akustiksignatur und lokalisieren sie durch Triangulation. Wirkt gegen funkstille und glasfasergesteuerte Fluggeräte, nachts und bei Nebel. Emissionsfrei; die Nahbereichsschicht zu DD-6/DD-12.

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Mobiler Komplex zur Erkennung und Abwehr von Drohnengefahren
Mobiler

Mobiler Komplex zur Erkennung und Abwehr von Drohnengefahren

Fahrzeugplattform zur Drohnenerkennung und -abwehr: mobile Abdeckung oder schnelle Verlegung und Entfaltung zum Schließen von Blindzonen — Kolonnen, Veranstaltungen, temporär geschützte Objekte.

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Warum Multisensor-Erkennung zählt

Ein Sensor löst nicht die ganze Aufgabe.

Ein Radar kann tote Winkel haben, eine Kamera kann die Sicht verlieren, ein RF-Scanner sieht eine funkstille Drohne evtl. nicht und Akustik leidet unter Lärm. DroneDefender fusioniert die Schichten zu einzelnen Tracks und zeigt das Ergebnis im Digital Twin und in der Bedienerkonsole — damit eine Drohne nie wie fünf getrennte Alarme aussieht.

✓ Erkennungsereignis
✓ Track
✓ Richtung / Peilung
✓ Konfidenz
✓ Quellsensor
✓ Risikostufe
✓ Empfohlene Bestätigung
✓ Nachweisfragment

Häufige Fragen

Wie werden Drohnen erkannt?

Durch vier sich ergänzende Verfahren: Radar sieht das Ziel physisch, die EM-Analyse erfasst Steuer- und Videokanäle, Optik bestätigt visuell, Akustik hört die Rotoren. Kein Verfahren deckt alles ab, deshalb führt A³O sie zu einem Track zusammen.

Auf welche Entfernung erkennt das System eine Drohne?

Je nach Kanal: Die passive EM-Analyse erfasst Steuerkanäle auf 5–10 km, Radar arbeitet gegen ein kleines Ziel im Bereich einiger Kilometer, Akustik deckt den Nahbereich von einigen hundert Metern ab, Optik bestätigt in Sichtlinie. Die realen Werte hängen von Gelände und Störumgebung ab.

Lässt sich eine funkstille Drohne erkennen?

Ja. Eine Drohne auf autonomer Route sendet nicht, die EM-Analyse sieht sie also nicht — aber Akustikknoten hören die Rotoren und das Radar sieht sie. Genau deshalb ist der Perimeter mehrschichtig: Fällt ein Kanal aus, bleibt das System nicht blind.

Warum ist passive Detektion der aktiven vorzuziehen?

Passive Sensoren hören nur Funk und Schall ab, ohne selbst zu senden. Das Objekt bleibt unauffällig, es gibt keine Störung von Navigation oder Funk und keine Genehmigungsprobleme. Radar als aktives Mittel liefert eine andere Abdeckung, braucht aber Genehmigungen — besonders in Flughafennähe.

Wie unterscheidet das System eine Drohne von einem Vogel?

Nicht ein Sensor entscheidet, sondern ihr Zusammenspiel: Radarsignatur, Vorhandensein oder Fehlen eines Steuerkanals, Spektrum des Rotorgeräuschs und optische Bestätigung. Die KI führt die Merkmale zu einem Track zusammen und nennt eine Konfidenz — der Bediener sieht, worauf die Klassifikation beruht.

Möchten Sie den Schutz Ihres Standorts besprechen?

Beginnen Sie mit einer kurzen Beratung, einer Live-Demo oder einem strukturierten Pilotprogramm.